Dem Glück auf der Spur – jetzt mit Carl Roth auf der Labvolution 2017.

„Glück“ ist weltweit neben Gesundheit wohl der meistgenannte Wunsch von Menschen überhaupt, und das zu allen denkbaren Anlässen. Den Vereinten Nationen ist das Thema sogar so wichtig, dass sie dazu einen „International Day of Happiness“ ins Leben gerufen haben. Der wird jedes Jahr am 20. März gefeiert. Ziel ist es, damit Staaten zu bestärken, die Wohlstand nicht an materiellem Wohlstand messen, wie zum Beispiel Bhutan mit seinem Bruttonationalglück.

Glücklich zu sein, ist ein Grundbedürfnis und scheint in unsere DNA einprogrammiert zu sein. Nicht nur, wenn man in die Ratgeber-Ecke der Buchhändler schaut. Google spuckt auf die Frage „Wie werde ich glücklich?“ in nur 0,41 Sekunden ganze 11.300.000 Ergebnisse aus.

Google-Suche-Wie-werde-ich-gluecklich

Über derlei Anleitungen wird in der Wissenschaft gerne geschmunzelt. Doch längst gibt es namhafte Universitäten, die sich in Kursen oder Fachbereichen dem Phänomen Glück widmen. Und natürlich lässt sich das Glück auch naturwissenschaftlich messen.

Es gibt eine „Chemie des Glücks“ – ganz klar sind das Interaktionen zwischen Hormonen und Nerven im Gehirn. Wer etwa frisch verliebt ist, schüttet zum Beispiel vermehrt die „Glücksstoffe“ Oxytocin und Phenylethylamin sowie körpereigene Endorphine wie Dopamin und Serotonin aus. Auch wenn wir angenehm überrascht werden, machen uns diese Botenstoffe euphorisch. „Unser Gehirn ist nicht dafür gebaut, dauernd glücklich zu sein“, sagt der Hirnforscher Manfred Spitzer von der Uni-Klinik Ulm: „aber es ist süchtig danach, nach Glück zu streben.“

Was kann uns also immer wieder glücklich machen? Im „World Book of Happiness“ zählen Forscher entscheidende Faktoren für Glück auf: eine stabile Liebesbeziehung, Gesundheit, ein den eigenen Fähigkeiten entsprechender Beruf, Freunde, Kinder und Geld für Grundbedürfnisse.

Dazu kommen noch die kleinen, spontanen Glücksmomente, die entstehen, wenn man beispielsweise den neuen Schrank trotz mangelhafter Gebrauchsanleitung erfolgreich zusammengebaut hat, wenn man sich die Fotos aus dem letzten Urlaub nochmals anschaut oder einen lieben Menschen trifft, den man lange nicht mehr gesehen hat. Und selbst ein Stück Schokolade kann für ein sehr, sehr kurzes, aber sehr intensives Glücksgefühl sorgen.

 

Kann man das alles in die Geschäftswelt übertragen? Was macht Kunden glücklich? Die aktuelle Glücksforschung sagt hierzu Folgendes:

Die Verkaufspsychologie postuliert, dass Glück immer dann entsteht, wenn Kunden etwas erreichen oder erhalten, mit dem sie nicht oder so nicht gerechnet haben. Das können ein besonderer Service, eine ungewöhnliche Leistung, aber auch ein besonders günstiger Preis sein, vor allem, wenn man ihn ganz individuell erhält. Großzügigkeit, eine unkomplizierte Regelung oder eine verständnisvolle Kommunikation passen ebenfalls in dieses Glücksmuster der menschlichen Überraschungen.

Carl-Roth-Glueck-to-go-Tasche

Auch wir von Roth möchten unsere Kunden rundum glücklich machen und viele Aspekte, die die Forschung heute beschreibt, fließen schon längst in die oft schon Jahrzehnte andauernden und vertrauensvollen Kundenbeziehungen ein. Aber wenn es um das Thema Überraschung und Glücksmomente geht, gibt es bei der Labvolution vom 16.–18. Mai in Hannover noch einiges auf unserem Stand zu entdecken. Es geht um Glückskekse, Glück-to-go-Umhängetaschen, für alles, was man von der Labvolution mitnehmen möchte, und beglückende und erfolgreiche Gespräche mit Ihnen.

Übrigens reicht es laut Psychologie schon, das Wort Glück zu lesen, um sich glücklicher zu fühlen. Deshalb noch mal ganz langsam zum Genießen:

G l ü c k.

Besuchen Sie uns auf der Labvolution – bis dahin wünschen wir Ihnen – na was wohl – eben selbiges.

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